Die belgische Geigerin Elsa de Lacerda gewann schon in jungen Jahren mehrere Wettbewerbe, bevor sie ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Brüssel abschloss. Sie bildete sich in den USA und in Siena sowie bei renommierten Quartetten (Lasalle, Hagen, Artemis...) weiter. Sie spielte 16 Jahre lang die erste Violine des Alfama-Quartetts und trat in renommierten Konzertsälen und bei Festivals auf. Ihre Diskographie wird von der belgischen und internationalen Kritik gefeiert. Man findet sie als Journalistin und Musikkritikerin bei Musiq3 - RTBF, anderen Radiosendern und in den Printmedien. Sie spielt eine florentinische Geige von Tomaso Carcassi aus dem Jahr 1766, die von der Sammlung M. Guttman ausgeliehen wurde.